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Zustimmung für Kohleausstiegsgesetz
© MWIDE NRW/G. Jäger
Im Rheinischen Braunkohlerevier sollen 2030 erste Kraftwerke vom Netz gehen.
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Zustimmung für Kohleausstiegsgesetz

Die Bürgermeister von Jüchen und Grevenbroich begrüßen das neue Kohleausstiegs- und Strukturstärkungsgesetz. Der Bundestag hat das Gesetz verabschiedet.

Veröffentlicht: Montag, 06.07.2020 04:27

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Es gibt Richtlinien für den Kohleausstieg vor. Außerdem sollen Fördergelder von insgesamt 40 Milliarden Euro auch ins Rheinische Revier fließen.

Jüchens Bürgermeister Harald Zilikens spricht von einem wichtigen ersten Schritt in den Planungen rund um den Kohleausstieg. Als nächstes muss das Land eine neue Leitentscheidung zum Kohleausstieg treffen. Davon hängt zum Beispiel ab, wann die Bagger im Tagebau Garzweiler stillstehen und wie es mit der unterbrochenen A61 weitergeht. Auch Bürgermeister Krützen aus Grevenbroich freut sich: Das Gesetz sei ein Riesenerfolg, sagt er. Vor allem die Bahnverbindung von Aachen über Grevenbroich und Neuss nach Düsseldorf sei wichtig für die weitere Entwicklung des Rheinischen Reviers, so Krützen weiter.

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