Julia Knuppertz

Redakteurin vom Dienst

STECKBRIEF

Werdegang:

Abi in Nüss. Hoffnungslos untalentiert in sämtlichen Naturwissenschaften. Hat sich im Logik-Kurs im Philosophie-Studium in Köln bestätigt. Dann doch lieber Minnegesang und Walther von der Vogelweide im Germanistik-Studium in Düsseldorf. „Kind, was willst du damit machen?!“ – Na Radio!

Ich arbeite beim Radio, weil…

…mir nach meiner ersten Straßen-Umfrage 2009 (zum Thema „Glühbirne“) ein Licht aufging. Ich saß als Praktikantin stolz wie Oskar im NE-WS-Mobil, im Radio lief Alphaville – „Big in Japan“ und ich wusste: „DA gehör ich hin!“

Nach der Sendung…

...bin ich meistens heiser.

Mein bestes Radioerlebnis:

Zum Mittagessen mit Rainer Calmund. (Nürnberger Rostbratwürstchen und eine Einladung zum Candle-Light-Dinner)

Das gefällt mir besonders gut in meinem Redaktionsteam:

Laut. Lustig. Und völlig verdorben.

Wenn ich frei habe, mache ich am liebsten:

Sport. Ok. Doch nicht. Schlafen. In der Sonne.

Diese Musik höre ich am liebsten (Songs, Bands, Künstler):

Lenny Kravitz, Elton John, Eros Ramazotti. Gute Mischung halt.

Mein Lebensmotto:

Hab ich eigentlich nicht. Aber es wäre sowas wie: Et kütt wie et kütt! Et hät noch immer jot jejange!

Darüber kann ich lachen:

Tief schwarzen Humor.

Mein schönstes Urlaubsziel:

Meine zweite Heimat: die Berchtesgadener Alpen.

Wenn ich Sport mache, dann am liebsten:

Den herabschauenden Hund. Oder den Baum. Aber ich schlafe (wie oben beschrieben) lieber in der Sonne.

Der beste Ort der Welt für mich ist:

Definitiv mein Bett. Oder meine Sonnenliege.

Das ist meine Lieblings-App:

Dog's Places: Die besten Hundewiesen für meinen Mops "Otto".

Auf diese Serie will ich nicht verzichten:

„Ich seh in dein Herz…“ (Jo Gerner ist unsterblich)

Am liebsten esse ich:

Ein gutes Glas Sauvignon Blanc. Ach so. Ok. Vielleicht ein Cracker dazu.